Wichtige Information:

Da wir in letzter Zeit viele neue Streiter unter dem Kreuz gewonnen haben werden wir vorerst keine weiteren Mitglieder aufnehmen können, gerne könnt ihr euch jedoch weiter bewerben, ihr kommt auf eine Warteliste und werdet bei gegebener Zeit von uns informiert. Die M?glichkeit uns auf Märkten zu besuchen oder mit uns zu trainieren habt ihr natürlich weiterhin.

Rekrutierabteilung:

Kurzinfos für interessierte

Seid gegrüßt Ihr Damen und Herren, die Ihr Euch mit dem Gedanken tragt, das Kreuz zu nehmen um zum Ruhme des Herrn und der Christenheit zu Felde zu ziehen.

Wir, die Freyen-Templer-Septentrio sind eine lockere Interessensgruppierung, die sich aus fröhlichen Darstellern verschiedener Ritterorden zusammensetztund zur Zeit auf der Suche nach ein wenig Verstärkung sind.

Ihr habt noch keinerlei Ausrüstung oder Erfahrung mit der Materie, würdet Euch aber für die Teilnahme an Ritterlagern auf Mittelaltermärkten interessieren?

Ihr habt bereits eine Ausrüstung und Gewandung, wart aber bislang nur als Gast auf Märkten und wollt nun auch an einem Lager teilnehmen?

Ihr habt schon mal  an einem Lager teilgenommen und sucht nun Anschluss bei einer anderen Gruppe?

Nun, so könntet ihr bei uns richtig sein.

Gegenwärtig zählen wir zehn aktive männliche und zwei weibliche Mitglieder, mit denen wir regelmäßig ein Feldlager auf diversen Mittelaltermärkten betreiben. Schwerpunkt unserer Darstellung ist zum einen das Feldlager selbst, das Leben in den Ritterorden und natürlich auch der bewaffnete Kampf mit allen damals gebräuchlichen Nahkampfwaffen.  (Näheres zu Kampf und Kampfausrüstung im Link „Codex Septentrio“) Daneben erzählen wir den Besuchern über die Zeit unserer Darstellung und die Kreuzzüge und lassen sie Rüstungen und Waffen einmal anprobieren, was besonders für unsere jüngeren Besucher oft ein Highlight ist.

Wir suchen Mitglieder für unsere Gruppe, die Spaß an der Darstellung des Mittelalters und der Ritterorden(nicht nur der Templer)  haben,  Wochenenden mit Lagerfeuern, Zelten und geselligem Zusammensein zu schätzen wissen und Freude darin finden, sich im ritterlichen Kampf zu erproben. Vor allem letzteres sollte vorhanden sein da wir insbesondere die Reihen unserer Kämpfer (unabhängig von der Erfahrung) gern verstärken würden.

Grundsätzlich müsst ihr dafür nicht viel mitbringen, außer ein wenig Begeisterung für das Hobby und das Mittelalter, die Kreuzzüge und die Ritterorden. Ein wenig mehr ist zwar auch erforderlich aber wenn ihr interessiert seid,lest Euch einfach den nachfolgenden Text in Ruhe durch. Dort wird eigentlich alles Wesentliche ausführlich erklärt. Seid Euch nur gewiss, dass wir unsere Neuen tatkräftig unterstützen.

Natürlich wäre es auch von Vorteil, wenn ihr in einer der unten aufgeführten Regionen ansässig seid. Auch über ein Kraftfahrzeug zu verfügen ist äußerst vorteilhaft, wenn auch nicht erforderlich. Aus Erfahrung können wir sagen, dass es ohne Probleme möglich ist, auch ohne Auto mit seiner Ausrüstung zu den Märkten zu kommen.

Nun denn… sollten wir Euer Interesse geweckt haben, so scheut Euch nicht, Euch die folgenden Ausführungen zu Gemüte zu führen. Sie mögen etwas weitschweifig erscheinen, aber nach Beendigung der Lektüre, was nicht mehr als 15 Minuten Eurer Zeit in Anspruch nehmen sollte, werdet Ihr zu dem Schluss kommen, dass kaum eine Frage offenbleibt.

Weiterführende Infos für interessierte:

1. Regionen in denen wir aktiv sind

Verteilung der unserer Mitglieder

Verteilung unserer Mitglieder

Bruder Marcel Odo vom Rosenberg zu Löwenau Andreas von Dollberghe Katharina von Suderburg Katarina von Dollbergen Knappe Gerrit Dietrich von Gümmer Ottomar August Wilhelm vom Berg Mark von Beckum Jeremy von der Marktschaft zu Baruth

Als erstes sollten wir natürlich kurz angeben, in welchen Regionen wir in Deutschland überhaupt aktiv sind. Insgesamt haben wir zwei primäre Wirkungsräume, nämlich Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen und einen von einem unserer Brüder gehaltenen Außenposten nahe Berlin.

Die meisten Märkte, die wir besuchen befinden sich ebenfalls in diesen Regionen (bisherige Schwerpunkte waren Hannover, Hamburg, Bremen, Hildesheim und allgemein  OWL, und als Außenziel immer mal wieder Neustadt Glewe)

Unsere kämpfenden Mitglieder treffen sich halbwegs regelmäßig zum Trainieren in Bielefeld, Lippstadt und Hannover. Hin und wieder auch mal in Berlin.

Solltet Ihr also schon mal grundsätzlich interessiert sein und in etwa aus einer dieser Regionen stammen und/oder einigermaßen mobil sein, könnte das nun folgende durchaus interessant für Euch sein.

Ihr seht sonst auch auf unserer HP unter „unsere Termine“ auf welchen Märkten wir zugegen sein werden.

2. Grundsätzliches zu unserer Gruppierung

Auch wenn wir eigentlich „Freye-Templer-Septentrio“ heißen, sind bei uns grundsätzlich Darsteller aller christlichen Ritterorden (z.BHospitaliter, Deutschordensritter, Schwertbrüder, Santiago- und Calatravaritter etc.) in der Gruppe willkommen. Daneben freuen wir uns auch über Leute mit Darstellungen muslimischer Kämpfer, da man dann Kämpfe und Bilder stimmungsvoller gestalten kann.

Neben Rittern sind natürlich auch besonders Sergeanten (Ordensinfanterie), Turkopolen (muslimische Ordenskavallerie ) und dergleichen willkommen.

Insgesamt sind wir recht anfängerfreundlich und stellen keine überhöhten kaum einzuhaltende  Forderungen an die Authenzität der Ausrüstungen und Gewandungen, wie das bei vielen anderen Lagern üblich ist, auch wenn wir zumindest auf Märkten an denen wir als Lager teilnehmen dem Veranstalter gegenüber verpflichtet sind, gewisse Mindeststandards nicht zu unterschreiten. Dazu allerdings mehr weiter unten zu der erforderlichen Ausrüstung für Neueinsteiger.

Das Alter unserer Mitglieder ist ebenfalls recht bunt durchmischt. Unser jüngster ist 16 Jahre alt, unser ältester hat im letzten Jahr die 50 geknackt. Unsere Kämpfer liegen alle so zwischen 20 und Mitte 30.

Im Grunde wollen wir keine Altersgrenzen festlegen, aber da wir ja ständig mit Waffen trainieren sollte das Mindestalter von neuen Interessenten schon 18 Jahre betragen. (Ausnahmen sind möglich aber nicht die Regel)

Auch was die Berufsgruppen betrifft, denen wir im wahren Leben angehören, ist bei uns nahezu alles vertreten: von Werkarbeitern, bis hin zu Akademikern und Studenten über Schüler, Verkäufer, Fahrlehrer uvm…

An dieser Stelle kann dann auch nochmal deutlich gemacht werden, dass das Mittelalter für uns alle nur ein Hobby ist. Wir bestreiten vier bis sechs Märkte als Lager im Jahr und gehen dann ansonsten auch mal in kleineren Gruppen auf andere Märkte als Gäste (um mal ohne Weisungen vom Veranstalter entspannter kämpfen, trinken und den Markt genießen zu können). Einige von uns nehmen an allen unseren Märkten teil, andere nur an einigen…jeder halt so wie er kann, und Zeit und Geld hat. Das eigentliche Leben, das wir alle haben geht immer vor. Wichtig ist nur, dass unser Komtur rechtzeitig Bescheid weiß, wer an welchen Märkten teilnehmen kann und wer nicht, da alle Teilnehmer namentlich angemeldet werden müssen beim Veranstalter und wir uns ja auch als Lager mit einer gewissen Zahl an Teilnehmern verpflichten. Krankheitsausfälle können vorkommen, fallen aber auf, wenn sie die Regel werden.

Die Zusammensetzung unserer Gruppe lässt sich grob in Kämpfer und Darsteller unterscheiden. So haben wir einen Feldkaplan, unseren hochehrenwerten Komtur und seinen nicht minder ehrenhaften Stellvertreter wie auch einige andere, die seltener zum Schwert greifen als andere.

Ritterkampf

Kampfvorführung in Geesthacht

Dann wären da noch die Kämpfer, die neben der Darstellung besondere Freude daran empfinden, dem Wort des Herrn mit Feuer und Schwert Nachdruck zu verleihen ;) Vor allem die Kämpfer sind es, deren Reihen wir hier gerne ein wenig verstärken würden, da wir zur Zeit nur über vier Vollkämpfer und zwei Gelegenheitskämpfer verfügen und gerne mal etwas größere Gruppenkämpfe üben und durchführen würden, ohne uns ständig den Regeln und Gepflogenheiten anderer Lager und Gruppen anpassen zu müssen.

Waffentraining

Waffentraining vor dem Lager


Feldschlacht

Feldschlacht in Hildesheim

Die Erfahrung unserer Leute ist dabei sehr bunt gemischt. Einige machen das schon seit mehreren Jahren, andere haben gerade erst damit angefangen. Erfahrung setzen wir also in dieser Hinsicht nicht voraus. Wir lernen alle in der Praxis und trainieren auf den Märkten eigentlich auch ständig.  Auch privat Treffen wir uns immer mal wieder zum Trainieren. Erforderlich sind daher lediglich ein wenig Enthusiasmus, Spaß an körperlicher Betätigung und ein verantwortungsvoller Umgang mit Waffen. (Die Schaukampfwaffen, die wir verwenden sind zwar keine „Waffen“ im Sinne des Gesetzes aber dennoch nicht ungefährlich, da sie aus Stahl und Eisen bestehen). Erfahrungen im Kampfsport oder gar mittelalterlichem Kampf sind hier sicherlich hilfreich aber keineswegs erforderlich.

3. Unsere Märkte

Die Märkte, an denen wir teilnehmen dauern in der Regel zwei Tage und umfassen für gewöhnlich den Samstag und den Sonntag als offizielle Marktzeit. Anreise ist in diesen Fällen dann immer Freitagnachmittag, um das Lager aufzubauen und den Abend im stimmungsvollem Zechen zu verbringen. Ab und an gibt’s auch Märkte, bei denen der Freitag auch Veranstaltungstag ist. In den Fällen ist der Donnerstag Anreise- und Aufbautag, aber das kommt mittlerweile nur noch selten vor.

Wenn jemand erst später (z.B. erst ab Samstag Nachmittag oder Sonntag früh) kann ist das kein Problem. Sofern das Hauptlager rechtzeitig steht, können Nachzügler immernoch aufgenommen werden, auch wenn das nicht die Regel werden sollte. Dies muss allerdings auch rechtzeitig angemeldet worden sein (näheres dazu dann später im Forum).

Wir sind auf den Märkten vertraglich verpflichtet. Was wir so den Tag über tun ist zwar weitgehend uns selbst überlassen, allerdings hat jeder Veranstalter so seine Regeln, an die sich jedes unserer Mitglieder halten muss.

Unser Stammveranstalter (Mittelalterspass.de) erwartet beispielsweise u.a. folgendes:

  • Getränke nur aus mittelalterlichen Bechern trinken;
  • Kein moderner Kram darf sichtbar während der Veranstaltungen herumliegen;
  • An den Tavernen darf erst ab 18:00 gezecht werden;
  • Kämpfe nur in den dafür vorgesehenen Bereichen;
  • Die teilnehmenden Lager haben sich mit ihren Leuten gewandet zu Eröffnungsumzügen einzufinden;
  • Es muss mindestens eine Person immer im Lager sein;
  • Nachts stellt jedes Lager zwei Leute zur Nachtwache.
Lagerwache

Unser Lagereingang in der Soester Innenstadt bei der Soester Fehde

Mindeststandard an Ausrüstung für Neueinsteiger

Wie schon erwähnt sind wir ein recht anfängerfreundliches Lager, was heißt, dass wir vieles an Ausrüstung für Neueinsteiger während der Märkte zur Verfügung stellen können.  Die meisten von uns haben mehrere Waffen, es sind immer mal einige Kettenhemden über, die grad nicht gebraucht werden und bestimmte Bekleidung fertigen wir für unsere Mitglieder selbst (Waffenröcke, Polsterkappen, Bruchen&Beinlinge). Ein bis zwei Neuinteressenten können wir auch irgendwo in den Zelten unterbringen. Ansonsten gibt es z.B. Keilzelte schon recht günstig z.B. bei ThorsSchmiede (ca. 70€).

Lageransicht

Ansicht unseres Lagers

Daneben gibt es noch etliche Lagerutensilien, die von allen genutzt werden, wie das Sonnensegel, die Tafel, Bänke, Stühle, Feuerkörbe, Grill- und Kochutensilien, mehrere große Waffenständer und noch einiges mehr.

Auch übertreiben wir es nicht mit der Perfektion der Ausrüstung und erwarten von unseren Leuten nur, dass ihre Ausrüstung (kombiniert mit den von uns zur Verfügung gestellten Sachen)  auf den Märkten den Erwartungen der Veranstalter entsprechen.

Was man sich auf jeden Fall allerdings schon beim ersten Mal zugelegt haben sollte wären Schuhe oder Stiefel, die einigermaßen dem Bild des Mittelalters entsprechen (entweder für die dies mögen ganz authentisch z.B. von CP-Wendeschuhe, oder einfach und praktisch die guten alten NVA Reitstiefel, die man schon für 30€ das Paar erwerben kann).

Auch einen eigenen Gürtel sollte man mitbringen. (geht auch ein normaler der schlicht gehalten und aus Leder ist).

Auf kurz oder lang wird man auch nicht drum herumkommen sich ein Gambeson (Polsterwams, neu meist schon ab 40€ erhältlich) zuzulegen, da wir die nicht fertigen können, und zum einen keine überzähligen haben und es zum anderen auch etwas eklig sein mag, das vollgeschwitzte Ding von jemand anderem anzuziehen. Ein Gambeson ist für die reine Darstellung im Lager nicht unbedingt nötig, ist aber im Kampf enorm hilfreich und schützend und recht wichtig, wenn man ein Kettenhemd tragen will. (Mehr dazu im Codex)

Gambeson

Links einfache Gewandung mit Gambeson

Polsterkappen (trägt man unter der Kettenhaube und/oder Helm) und Polsterbeinlinge nebst Bruche können wir hingegen bereits herstellen, allerdings dauert die Fertigung der letzten beiden immer ein Weilchen. (Kappen gehen immer schnell)

Hilfreich ist natürlich auch ein passender Standartkleidersatz von Hose und Hemd. So einfache mittelalterliche Leinen- oder Wolldinger z.B. von Leonardo Carbone genügen für den Anfang völlig. Mit Hemden tut sich unsere Schneiderei noch schwer und die typische Hose des Mittelalters, die Kombi von Bruche und Beinlingen ist ja auch nicht so jedermanns Sache und wird bei uns auch nicht vorausgesetzt.

Allerwärmstens ans Herz legen müssen wir all jenen, die gerne kämpfen möchten auch gepanzerte Handschuhe. Seien es Kettenhandschuhe oder Plattenhandschuhe,  denn dass man sich auf die Finger haut bleibt leider nie aus, und ein Finger ist da ganz schnell mal gebrochen. Wir haben zwar auch immer mal das ein oder andere Paar übrig für nen Kampf oder nen Markt aber auf Dauer sollte diese Investition ganz oben auf der Liste stehen (dicht gefolgt vom Gambeson).

Erforderliche übrige Ausrüstung

Neben der Ausrüstung, die zur mittelalterlichen Darstellung erforderlich ist, versteht sich ja von selbst, dass auch ein paar Sachen nötig sind, um die Nächte zu überstehen. Was das innere der Zelte betrifft, kann darin auch moderner Kram liegen (das Zelt sollte dann aber immer geschlossen sein, während die Veranstaltung also der Markt läuft. Sachen wie ein Schlafsack, eine Luftmatratze oder ein Feldbett, eine Isomatte sind so der klassische Teil an persönlicher Ausrüstung, die jeder selbst haben sollte. Geschirr für die Mahlzeiten haben wir zwar einiges über, aber da sollte dann nach und nach auch jeder sein eigenes möglichst mittelalterliches haben (außer Becher und Krüge, denn davon haben wir nun wirklich genügend). Ein Holzteller eine Holz- oder Tonschüssel und vielleicht noch ein Holzlöffel wären sicherlich ganz gut.

Kostenfaktoren und Anfangsdarstellung

Unser Hobby gehört zwar vermutlich nicht zu den billigsten, aber gerade für den Anfang ist kein besonders hohes Startkapital nötig. Da kommt es ganz darauf an, was man darstellen will und wieviel Ausrüstung man sich gleich am Anfang zulegen möchte. Der ein oder andere mag ja auch bereits eine vollständige Ausrüstung haben und nur noch Anschluss in einem Lager suchen.

Es spielt natürlich auch eine Rolle WAS man darstellen möchte. Wer ein Ritter sein will, kann natürlich nicht mit nur ein paar Stiefeln, ner Hose und nem Hemd ankommen und erwarten, dass wir ihn vollständig rüsten. Einen Sergeanten hingegen hat man recht schnell ausgerüstet.

Womit auch beim Punkt der Rollen wären, die man so spielen möchte. Bei uns gibt es keinen „hierarchischen“ Aufstieg, wo man erst diverse Ränge durchlaufen muss, um Ritter werden zu können. Wer Ritter sein möchte und die entsprechende Ausrüstung hat kann das gerne vom ersten Tag an sein. Einige von uns sind grundsätzlich lieber Sergeanten, andere haben als solche angefangen, weil dafür weit weniger Ausrüstung erforderlich war, haben sich nach und nach das ein oder andere Teil dazu besorgt, bis die Darstellung komplett war und sind dann zum Ritter aufgestiegen, was wir dann manchmal auch in einer feierlichen Zeremonie im Fackelschein zelebriert haben.

Ein Ritter sollte wenigstens folgendes haben:

  • Ein eigenes Schwert;
  • Ein eigenes Kettenhemd;
  • Einen eigenen Helm oder Kettenhaube;
  • Eigene gepanzerte Handschuhe;
  • Stiefel;
  • Kleidung (Waffenrock machen wir für euch, wenn ihr zwei bis drei Wochen vorher Bescheid sagt;
  • Gambeson;
Asr?stung

Die Ausr?stung im Detail

Ein Sergeant braucht nur den weiter oben beschriebenen Mindeststandard.

Sergeanten

zwei Templersergeanten

Eine einerseits günstige aber andererseits  immer wieder beeindruckende Darstellung ist auch die des muslimischen Kriegers (kann man auch als Zweitdarstellung im Gepäck haben, denn Kleidung und Gambeson trägt man ja auch als Ritter oder als Sergeant). Dafür genügt für gewöhnlich ein schwarzer Satz Mittelalterkleidung, ein schwarzes Gambeson, Gürtel und Turban, der auch das Gesicht verdeckt (eine2-4Meter lange ca. 20-40cm breite schwarze Stoffbahn, siehe das Bild unten). Dazu ein entsprechender Säbelsowie natürlich ein Paar Kettenhandschuhe und Stiefel und schon ist die Darstellung perfekt. (wir haben auch immer drei Säbel dabei, einen schmalen, einen breiten und einen breiten Zweihandsäbel…braucht sich also für den Anfang keiner extra).

Turban

(ein Beispiel dafür, wie man den Turban binden kann)

Was die übrigen Kosten betrifft erheben wir eine Monatliche Abgabe von 10 € für jene die über ein Einkommen verfügen und einen ermäßigten Beitrag von 7 € für jene die wenig bis kein eigenes Einkommen haben. Davon werden Dinge gekauft, die der Gemeinschaft zugutekommen, der Ausrüstungsanhänger (auf dem alle Zelte sind) und die HP finanziert und manchmal auch einige Zuschüsse für die gezahlt, die eine lange und damit teure Anfahrt zu einem Markt hatten. Jene, die erstmal ein oder zwei Lager mitmachen wollen, um zu schauen, ob es ihnen bei uns gefällt, sind natürlich von dem Beitrag befreit. Unser Schatzmeister legt regelmäßig Rechenschaft über Ausgaben und Einnahmen ab. Über gemeinschaftliche Investitionen aus der Gruppenkasse wird für gewöhnlich im Forum abgestimmt.

Grundsätzlich erhält unser Lager vom Veranstalter auch eine Spritgeldpauschale für die Anfahrt, die dann unter den Teilnehmern aufgeteilt wird im Verhältnis zur Länge ihrer Anfahrt und den aufgewendeten Kosten.

Mit der Verpflegung auf den Märkten machen wir das für gewöhnlich so, dass es Frühstück gibt und eine warme Mahlzeit zum Abend hin (Grillfleisch oder Suppe). Gegen Abend gibt es dann reichlich Getr?nke für alle die möchten. Es werden dafür Lebensmittel im naheliegenden Supermarkt eingekauft, und die Kosten dafür tragen dann alle gemeinsam. (Ein Einkauf über hundert Euro wird bei zehn Teilnehmern z.B. durch Zehn geteilt, sodass sich dann jeder mit zehn Euro beteiligt).

Eintritt müssen wir auf dem Markt natürlich nicht entrichten. Dafür ist es allerdings erforderlich dass die Namen der Teilnehmer spätestens vier Wochen vor Marktbeginn vorliegen.

Teuer wird’s für die Teilnehmer eigentlich nur dann, wenn sie sich ab 18:00 in einer der Markttavernen vollaufen lassen, aber das muss wohl jeder mit sich selbst ausmachen ;)

Nun denn…

Nun hoffen wir alle Fragen beantwortet zu haben, die ein jeder haben mag, der mit dem Gedanken spielt, sich unserer Truppe anzuschließen, um zum Ruhme unseres Herrn das Schwert zu nehmen und zu Felde zu ziehen.

Wer gerne einmal auf einem unserer Märkte mitmachen möchte möge sich direkt an unseren Komtur wenden und diesem eine e-mail zukommen lassen.

Komtur

unser hochehrenwerter Komtur

Wer zunächst noch weitere Fragen hat, möge sich entweder an Bruder Mark oder Bruder Ottomar wenden.

Die e-mailAdressen findet ihr auf unserer Homepage unter der Kategorie „Über uns“ und dort unter dem Link „Kontakt und Impressum“.

So gehabt Euch denn einstweilen wohl. Wir freuen uns über Eure Zuschriften.

Euer

Ottomar Wilhelm vom Berg, Bruder des Deutschen Ordens und Magister Militum der kämpfenden Truppen der Freyen-Templer-Septentrio.

(c) by Freye Templer Septentrio